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26/01/2018, 20:58





 



Vor Gericht stand ein 75-Jähriger Mediziner. Ihm wurde vorgeworfen, zwei über 80-jährigen Frauen im November 2012 tödliche Medikamente gebracht zu haben.  Woher die Medikamente aber tatsächlich stammten, konnte das Gericht letztlich nicht feststellen.

Die Staatsanwaltschaft forderte sieben Jahre Haft. Der Richter entschied jedoch zugunsten des Mediziners: Zitat: "Die Entscheidung der Frauen, aus dem Leben scheiden zu wollen, sei von ihnen bewusst getroffen worden....Die Frauen hätten nicht zu unüberlegten spontanen Entscheidungen geneigt. Das Vorliegen von Patientenverfügungen über die Untersagung lebensverlängernder Maßnamen war ausschlaggebend für das Urteil des Richters. Den Artikel zum Sterbehilfeprozess:

Sehen Sie hierHier noch eine interessante, aktuelle Doku zum Thema.


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